Für uns ist RNPD die Marketingagentur, die unsere Linie in den wesentlichen Bereichen entwickelt hat. Wir arbeiten mit Tools, die uns RNPD liefert.

Johannes Roth / Geschäftsführer MarktlAlm
Skigebiete haben ja im Grunde genommen ein sehr ähnliches Angebot. Wie haben Sie da versucht, einen USP oder eine Positionierung für den Präbichl zu entwickeln?

Gute Frage. Der USP ist aus meiner Sicht, dass wir mit dem Grübl und dem Polster zwei unterschiedliche Berge haben. Der Grübl für die Anfänger oder die nicht so ambitionierten Skifahrer. Der Polster für die Ambitionierten und auch für die Free Rider. Und unten haben wir mit der Skischule Alpfox eine Super-Skischule. Damit haben wir uns gut positioniert.

Warum hat sich Gras-Skifahren nie durchgesetzt?

Nachdem ich es nie probiert habe, kann ich es nicht gut beantworten. Ich hab’ es ein paar Mal gesehen, aber ich glaube, im Sommer gibt es einfach viele Möglichkeiten, sich in der Natur zu bewegen. Im Winter ist das Gesamterlebnis des Skifahrens schwer mit etwas anderem zu vergleichen. Anscheinend gab es halt auch keine Lobby dafür. In der Nähe von Bruck gab es mal einen Lift für Gras-Skifahren, aber das war wohl zu wenig.

Wo haben Sie Skifahren gelernt?

(lacht) Am Präbichl. Natürlich.

Was machen Sie bei schlechtem Wetter?

Im Winter hält mich das Wetter nicht vom Skifahren ab. Im Sommer bleib’ ich halt drinnen und erledige Dinge, die ich ohnehin schon längst erledigen wollte.

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